Was ist (Kinder)Osteopathie?

Der Grundgedanke der Osteopathie ist; „Leben ist Bewegung“.
Und wo diese verhindert wird, werden wir krank. Osteopathen gehen davon aus, dass Bewegungseinschränkungen über das Bindegewebe von einem Körperteil auf den anderen übertragen werden und so unterschiedlichste Erkrankungen auslösen können. Blockaden werden von ihnen auf sanfte Art lokalisiert und therapiert. 
Nicht nur bei Störungen des Bewegungsapparats, sondern auch bei Kopfschmerzen, Verdauungsproblemen oder Herz-Kreislauf-Beschwerden kann die alternative Behandlung sinnvoll sein.

Ein Osteopath verwendet weder Röntgengeräte noch Ultraschall oder Bluttests, sondern „behandelt“ Beschwerden im wahrsten Wortsinn: er ertastet nämlich “allein mit den Händen“,  woher die Problemen herkommen. 
Mit gezielten Handgriffen lockert er das Muskelgewebe, aktiviert die Nerven und regt den Blutfluss an. Auf diese Weise setzt er den Selbstheilungsprozess des Körpers in Gang bzw. er versetzt diesen in die Lage, Störungen selbst zu beheben und so seine natürliche Beweglichkeit zurückzuerlangen. 

Auch bei Babys und Kleinkindern kann Osteopathie viel bewirken. Wenn Säuglinge sehr unruhig sind, viel schreien oder sich ungern ablegen lassen, stecken oft Blockaden dahinter, die während der Schwangerschaft entstanden sind oder durch eine komplizierte Geburt ausgelöst wurden. Eine Osteopathische Behandlung kann bei geringsten Anzeichen für Funktionsstörungen oder Blockaden helfen, diese Probleme frühzeitig zu erkennen und schnell und schmerzlos zu beseitigen.
 
Osteopathie ist grundsätzlich eine sanfte Behandlung wobei nur die Hände der Osteopath im Einsatz kommen.
Allerdings ist und bleibt der menschlichen Körper, auch für ein Osteopathen einen Herausforderung. 

 

Osteopathie darf nur von zertifizierten Osteopathen ausgeübt werden, welchen in einen Berufsverband für Osteopathie registriert sind. 

Praxis Robert den Besten Osteopathie

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